EUROPA QUO VADIS? - THE CIRCLE OF INFLUENCE
Fassen wir einmal zusammen: Verteidigen können wir uns nicht. Da brauchen wir die Amerikaner in der Nato, die 80% der Streitmächte stellen. Unsere Energieversorgung können wir auch nicht autonom sicherstellen, da brauchen wir die Russen, wie wir jetzt jüngst feststellen mussten. Uns Österreicher:innen hat man immer weiß machen wollen, dass wir 80% erneuerbare Energie erzeugen. Hm, ach so, das bezog sich nur auf den Strom und nicht etwa auf Gas und Öl? Die meisten Industrie Produktionen, inkl. Chips usw. kommen sowieso aus China und Asien. und in der Pandemie stellten wir erstaunt fest, dass die meisten Medikamente aus Indien kommen.Somit ist klar, dass wir auf sehr viele Dinge keinen bzw. nur einen sehr indirekten Einfluss haben – doch vieles steht dennoch in unserem direkten Einflussbereich. Angefangen vom bewussten Konsum über unsere Einstellung, Haltung und Verhalten, bis hin zu unserer Veranlagungsstrategie.
Dazu haben wir Sie letzte Woche befragt – nämlich wie sich Ihr Investmentverhalten in den letzten beiden Jahren verändert hat. Die Ergebnisse wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.
53,5% der Befragten haben ihr Investitionsvolumen nicht geändert, aber die Hälfte dieser Investor:innen streuen jetzt kleinere Beträge in noch mehr Projekte als noch vor zwei Jahren.
18% der dagobertinvest-Crowd zeichnet weniger Darlehen als vor 2020. Als Gründe dafür wurden u.a. ein verstärktes Risikobewusstsein, ein erhöhter Bedarf nach planbaren liquiden Mitteln, eine stärkere Risikodiversifizierung und die Veränderung der persönlichen Situation genannt. Weniger als 1% haben haben seit Beginn der Pandemie keine Immobillien-Crowdinvestitionen mehr gezeichnet und weitere 4 % haben sich wieder vermehrt dem Sparbuch verschrieben.
Jedoch, über 23,5% der Investor:innen haben sogar noch mehr investiert als vor Corona. Die Überlegungen dahinter waren die hohe Inflation, der verstärkte Trift Richtung Sachwerte und die hohen Renditen.
Dabei muss man auch anmerken, dass 65% aller Befragten bereits die Finanzkrise 2008 aktiv am Markt miterlebt haben und damit Erfahrungen im Umgang mit weltpolitischen Herausforderungen haben.
Das bestätigen auch die Antworten der Investor:innen, wenn es um die aktuelle Sorge des eigenen Portfolios geht:
28,5% der Befragten machen sich keine Sorgen. Der größte Teil – 56% der Umfrageteilnehmenden - macht sich ein wenig Sorgen. Nur 1,5% haben hingegen Angst vor einem Totalverlust.
Als Unternehmer bin ich Optimist und denke in Chancen und diese bieten wir Ihnen wöchentlich neu! Mit über 4,5 Millionen Euro vermitteltem Kapital im März 2022, ist der Monat trotz Krieg in der Ukraine und Höchststand an Neuinfektionen seit Beginn der Pandemie ein sehr erfolgreicher für Immobilien-Crowdinvesting. Und – er ist noch nicht zu Ende!
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