Arbeiten, um zu leben?
Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit und damit ein Feiertag - und zwar in Deutschland, Österreich und manchen Kantonen in der Schweiz. Für uns Grund genug, uns das Thema Arbeit genauer anzuschauen.
Tag der Arbeit
In vielen Ländern der Welt wird am 1. Mai der Tag der Arbeit begangen - und das schon seit vielen Jahrzehnten. Der Tag geht auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, als die ersten Arbeiterversammlungen und Streiks stattfanden - mit dem Ziel: das Arbeitsleben mit Rechten für den Arbeitnehmer auszustatten, bspw. die Einführung des Acht-Stunden-Tages und eines allgemeinen Wahlrechts.
Im Laufe des 20. Jahrhunderts gab es weitere Veränderungen am Arbeitsmarkt. In vielen Ländern wurden Arbeitsgesetze eingeführt, die den Arbeitnehmern Rechte und Schutz am Arbeitsplatz einräumten. Es wurden Sozialversicherungssysteme etabliert, die bei Krankheit oder Arbeitslosigkeit mit finanziellen Leistungen einspringen. Auch in Bezug auf Gleichstellung am Arbeitsmarkt wurden im vorigen Jahrhundert Weichen gestellt. Wie sieht das heute aus?
Mehr Fokus auf "Leben"
Europaweit werden vielerorts Diskussionen über eine 4-Tage-Woche geführt. Doch die Arbeitsmotivation ist hoch, gerade in Mitteleuropa. Dennoch wird einer gesunden Work-Life-Balance große Aufmerksamkeit geschenkt. Eine Möglichkeit, das "Leben" mehr in den Fokus zu rücken, ist, sein Geld für sich arbeiten zu lassen. Mit der richtigen Investitionsstrategie ist Vermögensaufbau auch heute möglich, aber wohl nicht mehr mit traditionellen Sparprodukten. Mittlerweile ist es einfacher 1.000 Euro zu verdienen, als 1.000 Euro zu sparen...
Sparquote vs. Investments:
Wirft man einen Blick auf die Sparquoten in Mitteleuropa, erkennt man schnell, dass jährlich viele Milliarden Euro bei niedrigen Zinsen der Inflation zum Opfer fallen. In Deutschland ist die Sparquote der privaten Haushalte in den letzten 20 Jahren beispielsweise nicht unter 9% gesunken, durch die Corona-Pandemie stieg sie sogar auf über 16%!
Anstatt sein komplettes Erspartes auf Sparkonten zu lagern und zuzuschauen, wie es jährlich weniger Wert wird, kann man mit Crowdinvesting einen Teil seines Geldes für sich arbeiten lassen. Und dadurch mit niedrigen Beträgen hohe Zinsen einfahren und den Vermögensaufbau effektiv und proaktiv voranzutreiben - damit mehr 'zum Leben' übrig bleibt!
Die Strategie muss stimmen
Crowdinvesting in Immobilien ist eine gute Diversifikationsmöglichkeit mit hohen Renditen, die der Inflation trotzt und zudem noch beim Vermögensaufbau unterstützt, wenn die Strategie stimmt:
- Streuen Sie Ihr Crowdinvesting-Kapital auf mehrere Projekte: Investieren Sie geringere Beträge in unterschiedliche Projekte und Märkte. Bei dagobertinvest ist dies derzeit ab 100 Euro möglich.
- Investieren Sie nur Beträge, die Sie nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt liquide zur Verfügung haben müssen.
- Investieren Sie nur in Projekte, die Ihrer Risikotoleranz entsprechen, d.h. zu Ihrem persönlichen Risikotyp passen.
dagobertinvest liefert regelmäßige Investment-Möglichkeiten mit den höchsten Zinsen am Markt! Die dagobertinvest Crowd zieht für Investmententscheidungen folgende Kriterien heran:
- Lage: Im Vordergrund der Investmententscheidung liegt die Einschätzung der Nachfrage, die mit dem Projekt in dieser Region einhergeht.
- Projekttyp: Neubau- versus Revitalsierungsprojekt
- Vermarktung/Zielgruppe: Wieviele Einheiten konnten bereits bei Fundingstart erfolgreich am Markt platziert werden, bzw. für welche Zielgruppe wird das Projekt entwickelt
- Branchenerfahrung des Emittenten
Haben Sie bereits unseren Investmentleitfaden gesehen? - Hier finden Sie unseren Investmentleitfaden als pdf zum Download.
aktuelle dagobertinvest Projekte zur Diversifikation
In Niederlenz wird ein Projekt mit 6 Wohnungen und einer Nettowohnfläche von über 588 m² Wohnnutzfläche sowie einer Tiefgarage mit 14 Stellplätzen umgesetzt. Für 4 der 6 Wohnungen liegt eine Reservierung vor.
- wirtschaftsstarker Kanton: Tourismus, Landwirtschaft, Industrie & Handel
- rund 30 Minuten nach Zürich oder Aarburg
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- Baustart erfolgt
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In Duggingen, wenige Autominuten von Basel, werden 6 Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 42 Wohnungen sowie eine Einstellhalle mit 54 PKW-Stellplätzen realisiert.
- grüne Lage in unmittelbarer Nähe von Basel
- Basel: Kulturstadt und Wirtschaftsstandort
- Quartiersplan erfolgreich abgeschlossen (ein Milestone bei Großprojekten in der Schweiz)
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- 30 Jahre Erfahrung im Siedlungsbau
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